Am 05.05.2010 versammelten sich die Delegierten und Vertreter der Jugendfeuerwehren im Hochsauerlandkreis zum turnusmäßigen 8. Delegiertentag in Olsberg. Haupttagesordnungspunkte waren der Tätigkeitsbericht des scheidenden Kreisjugendfeuerwehrwartes Uwe Schwarz, Olsberg für die letzten drei Jahre, die Wahl des neuen Vorstandes der Kreisjugendfeuerwehr sowie die Satzungsänderung zur Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Hochsauerlandkreis.
In seinem Tätigkeitsbericht konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Uwe Schwarz von einer stabilen Mitgliederzahl auf hohem Niveau berichten. Im vergangenen Jahr seien über 6300 Std. von den Jugendwarten und Betreuern für die Betreuung der Jugendlichen in den 66 Jugendfeuerwehrgruppen geleistet worden, dies entspreche mehr als 7,5 Vollzeitstellen in der Jugendbetreuung die unentgeltlich geleistet wurden.
Bei der anschließenden Wahl des Vorstandes der Kreisjugendfeuerwehr stellte sich Uwe Schwarz aus beruflichen Gründen nach 9 Jahren Tätigkeit als Kreisjugendfeuerwehrwart nicht zur Wiederwahl.
Der bisherige stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Gerd Knobloch, Arnsberg wurde von den Delegierten einstimmig zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt. Andreas Wiegelmann, Obermarsberg wurde als stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart wieder gewählt. Als zweiten stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart wählten die Delegierten Andre Pieper, Siedlinghausen der bisher bereits als Beisitzer im Kreisvorstand mitgearbeitet hat. In einer Blockabstimmung wurden als Beisitzer in den Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr gewählt, Nicole Vorneweg, Obermarsberg; Holger Knackstedt, Brilon; Uwe Wiesnewski, Arnsberg; Stephan Becker, Brilon; Markus Damzog, Eslohe und Michael Stappert, Olsberg.
Zum Abschluss des Delegiertentages dankte Kreisbrandmeister Martin Rickert, Calle dem ausgeschiedenen Kreisjugendfeuerwehrwart Uwe Schwarz für die in den Jahren 2001-2010 geleistete erfolgreiche Arbeit. In dieser Zeit konnte dank der unermüdlichen Tätigkeit von Uwe Schwarz die Zahl der Jugendfeuerwehrgruppen im HSK von 40 auf 66 und die Mitgliederzahl in der Kreisjugendfeuerwehr von 909 auf über 1300 gesteigert werden. Er dankte Uwe Schwarz aber auch für die tatkräftige und angenehme Mitarbeit im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes HSK und verband damit die Hoffnung das Uwe Schwarz trotz der großen beruflichen Belastung dem Kreisfeuerwehrverband für einige andere Tätigkeiten noch erhalten bleibt.